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Aktiendepot: so findet man das beste Depotkonto

Die derzeitige Situation am Kapitalmarkt ist gerade für konservative Anleger ein Desaster. Gewinnbringende Tagesgelder oder Festgelder sind nur noch bei einigen wenigen Anbietern zu finden, die Renditen liegen einerseits noch über der Inflationsrate, bei einer erneuten Zinssenkung werden sie diese jedoch auch bei den Top-Anbietern unterschreiten. Mancher Bankkunde schielt daher in Richtung Aktienanlage. Ein Depotkonto Vergleich beispielsweise hier ist der erste Schritt zur Börse.

Depot Vergleich reduziert die Kosten

Für den Einsteiger an der Börse ist der Depotkonto Vergleich die erste Handlung. Natürlich bietet auch die Hausbank oder die Sparkasse um die Ecke Wertpapierdepots an. Eine Gegenüberstellung macht aber deutlich, dass diese Institute in Bezug auf die Depotgebühren und Transaktionskosten im Vergleich mit den Direktbanken und Online-Brokern im Grunde nicht mehr konkurrenzfähig sind. Um das ideale Depot zu finden, sind nur wenige Eingaben notwendig. Die Anzahl der jährlichen Transaktionen und das durchschnittliche Ordervolumen genügen, um die günstigsten Anbieter, geordnet nach den jährlichen Gesamtkosten, aufgelistet zu bekommen. Bei einigen Direktbanken ist es inzwischen Standard, auf die Depotführungsgebühr gänzlich zu verzichten. Als jährliche Kosten fallen daher nur die Ordergebühren an.

Transaktionskosten vergleichen

War es bis vor einigen Jahren noch durchgängige Praxis, dass die Ordergebühren prozentual abhängig vom Gegenwert der Transaktion waren, so bieten heute die ersten Institute Pauschalpreise für den Wertpapierhandel an. Diese fixen Provisionen sind völlig losgelöst davon, ob das Ordervolumen 500 oder 10.000 Euro beträgt. Die Kosten sind allerdings bei der Depotauswahl nicht alleine ausschlaggebend. Neueinsteiger sind mit einer Bank gut beraten, die ein kostenloses Musterdepot zur Verfügung stellt. Mit diesem Depot lassen sich Strategien austesten, ohne dass bereits mit wirklichen Einsätzen gehandelt werden muss. Darüber hinaus ist es wichtig, dass das Partnerunternehmen die Anleger permanent mit den aktuellen Neuigkeiten aus der Wirtschaft versorgt und ausreichen Analystenmeinungen und Kursziele zur Verfügung stellt. Diese sind für einen erfolgreichen Start auf dem Parkett notwendig.

Depot-Anbieter und weitere Dienstleister in Hinblick auf die Sicherheit

Wer über ein Wertpapierdepot verfügt und dort Aktien, Anleihen und andere Finanzprodukte hält, muss sich über die Sicherheit der Geldanlage andere Gedanken machen, als ein Sparer mit einem inländischen oder ausländischen Tagesgeldkonto. Wertpapiere und sonstige Papiere aller Art die am Kapitalmarkt gehandelt werden, werden im Depot lediglich aufbewahrt. Die Bank bzw. der Depot-Anbieter verwahrt die Papiere und Aktien und lediglich für Sich, ist aber nicht dazu berechtigt, mit Ihnen zu handeln oder sie zu verpfänden. Wo Sie ihr Depot daher eröffnen, spielt hinsichtlich diesem Kriterium keine besondere Rolle. Losgelöst davon existiert natürlich das Emittenten-Risiko, hiermit ist beispielsweise die Bonität eines Unternehmen gemeint, das eine Anleihe emittiert hat. Ein Verlustrisiko existiert in diesem Fall durchaus, so wie die Aktie eine Dax-Konzerns an Wert verlieren kann, können auch die meisten anderen Wertpapiere an Wert verlieren. Hinsichtlich Bareinlagen in ihrem Depot gelten wiederum andere Regeln. Diese werden ganz normal wie Sichteinlagen bei jeder anderen Bank auch behandelt und unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung. Diese beträgt in den EU-Ländern ca. 100.000 Euro pro Person und Bank. Darüberhinaus gelten noch weitaus höhere Sicherungsgrenze, realisiert durch freiwillige Sicherungskonzepte der Banken. Wer gerne mit Währungspaaren oder Indizes handelt, stößt im Internet schnell auf Anbieter wie Markets.com, Etoro oder IG Markets. Auf diesen Plattformen kann in kürzester Zeit mit Devisen und Indizes gehandelt werden, eine Einzahlung per Kreditkarte reicht meistens aus. Doch Vorsicht: Es handelt sich nicht bei allen Anbieten um echte Banken sondern lediglich um regulierte Finanzdienstleistungsinstitute oder nicht einmal das. Wie genau der Handel mit Devisen funktioniert erfahren Sie auf der Website FXmarketleaders.de und der entsprechenden Themen-Seite Forex Signals. Beim Handel ist jedoch Vorsicht geboten, das Kapital steht unter hohem Risiko und durch den so genannten Hebel-Effekt, kann Kapital zwar in kürzester Zeit vervielfacht, jedoch auch verloren werden. Bevor Sie mit dem Handel mit Devisen oder Indizes beginnen, ist eine ausführliche Einarbeitung und Testphase daher zwingend erforderlich.

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